Tipps für die Abfallgefäße im Sommer

Wie Sie Maden verhindern

Wie Sie Maden verhindern

Wenn Sie einige Tipps zur Sammlung Ihrer Abfälle beherzigen, haben Sie auch im Sommer keine Probleme mit Maden in den Abfallgefäßen:

Grundsätzlich sollten die Abfälle möglichst nur in verschlossenenTüten (bei Biotonnen nur in Papiertüten oder Zeitungspapier) verpackt eingeworfen werden.

Darüber hinaus sollten die Tonnen möglichst nicht in der prallen Sonne, sondern an einen schattigen, kühlen Platz gestellt werden und die Tonnendeckel stets geschlossen sein.

Kommen Maden in der Restmülltonne vor, ist dies meist ein Anzeichen dafür, dass nicht richtig getrennt worden ist und organische Küchenabfälle insbesondere eiweißhaltige Speisereste, zum Beispiel Wurst und Fleisch, in die Restmülltonne geworfen worden sind. Hier bietet sich als Abhilfe an, eine Biotonne für diese Abfälle anzumelden (sofern noch nicht vorhanden), die wöchentlich geleert wird bzw. die Trennung in Zukunft genauer zu beachten.

Speziell für Bioabfälle gibt es weitere Tipps, um Maden in der Biotonne zu verhindern (siehe Pressemitteilung „Tipps für die Biotonne im Sommer“).

Sollten dann doch einmal Maden in den Abfallgefäßen auftreten, kann man durch Einstreuen von einer Handvoll Gesteinsmehl oder gelöschten Kalk rasche Abhilfe schaffen. Die Abfallgefäße sollten dann nach der Leerung gründlich gereinigt werden.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter Biomüll.

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